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» Germir/Kermira «

Germir liegt in unmittelbarer Nähe zur Millionenstadt Kayseri. Das ungebremste Wachstum der Großstadt wird in den immer näher kommenden Wohnblocks sichtbar, die so den historisch gewachsenen Ort bedrohen. Hier an der antiken Seidenstraße hatten sich griechische und armenische Händler niedergelassen, von denen heute nur noch wenige und meist stark verfallene architektonische Zeugnisse übrig geblieben sind. Eine Volkszählung aus dem Jahr 1875 belegt 203 türkische, 405 armenische und 606 griechische Familien mit insgesamt 6070 Personen. Eine dieser Familien waren die Vorfahren des 1909 geborenen Elia Kazan.

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Hagia Panagia, griechische Kirche von 1837

Blick vom Kirchendach auf die näher kommenden Trabantensiedlungen der Millionenstadt Kayseri.

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Die Reste der Bemalung im Inneren lassen die ursprüngliche Schönheit der Kirche nur noch erahnen.

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Außenansicht mit freistehendem Glockenturm und dörflicher Umgebung.

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Glockenturm und zugemauerter Haupteingang

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Details aus dem Kircheninneren

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Agios Teodoros

Stark beschädigte griechische Kirche von 1835, die als Lager und Stall benutzt worden ist. Innen haben sich noch Reste der ursprünglichen Wanddekoration erhalten.
Das Haus rechts neben der Kirche diente angeblich dem Priester als Wohnung.

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Surp Stepanos, armenische Kirche, ca.1860

Vom Dorfplatz aus sieht man nur die westliche Wand der armenischen Kirche. Leider hat sich von diesem Gebäude kaum mehr erhalten. Innen gibt es noch eine Apsis mit Resten der ursprünglichen Wandmalereien.

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Dorfleben

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